Mitmischen

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(c) Gerhard Granzow

Hier gibt es unser „Wir alle sind dafür“ Banner zum Download.

#hildeshelden

Seit dem 01.03.2019 sind Hildesheimerinnen und Hildesheimer dazu aufgerufen, ihre Geschichten von Alltagsheld(inne)en mit der Öffentlichkeit zu teilen. Masterstudierende der HAWK haben dazu ein Online-Formular eingerichtet, das es ermöglicht, die Heldengichten zu sammeln und grafisch aufbereitet zu veröffentlichen. Auf Instagram und Facebook gibt es eine gute Übersicht über die bis jetzt gesammelten Geschichten.

Pecha Kucha NightVol. 1

Am 01.03.2019 fand in der Rasselmania – einem zum kulturellen Hotspot umfunktionierten Fabrikgebäude – die erste Pecha- Kucha- Nacht in Hildesheim statt. Unter dem Motto „Gelber Stern auf blauem Grund – Europageschichten aus Hildesheim“ konnten die Teilnehmer/innen einen ca. 6-minütigen Vortrag im speziellen Pecha- Kucha- Format halten. Zwischen zum Teil sehr kurzweiligen und persönlichen Geschichten von Zitronenbäumen, Tragschraubern und Auslandssemestern gab es auch das ein oder andere Glas Wein, Bier oder Wasser.

Designkiosk der HAWK

Vom 08. bis zum 15.12.2018 hat der Designkiosk der HAWK einen Teil unserer Büroräume bezogen. Das jährliche Event, bei dem Studierende ihre handwerklichen Arbeiten zum Verkauf anbieten, fand also erstmalig außerhalb des HAWK-Campusses statt. Viele Hildesheimerinnen und Hildesheimer nutzten diese Chance, um noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk zu kaufen.

Tour de Landkreis

Am 29.09.2018 beteiligten sich hunderte von Läufer(inne)n, Radfahrer(inne)n und unter anderem auch ein paar Island-Ponys an der Tour de Landkreis, die vom KreisSportBund Hildesheim e. V. in Kooperation mit dem Projektbüro Hi2025 und 15 Kommunen des Landkreises organisiert wurde. In genau 20 Stunden und 25 Minuten ging es quer durch Landkreis von Hildesheim nach Alfeld, wo auf dem Marktplatz eine große Abschlussparty gefeiert wurde. In unserer Bildergalerie sind die Highlights noch einmal zu sehen!

1. Jugendkonferenz im Landkreis Hildesheim

Am 22.09.2018 fand in Lampspringe die 1. Jugendkonferenz im Landkreis Hildesheim statt, zu der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene eingeladen waren und die Möglichkeit bekamen, sich zu Wort zu melden und die Themen der Konferenz selbst mitzubestimmen. In verschiedenen Gruppen wurden Themen wie Partizipation, Mobilität und Kommunikation besprochen. Neben der Diskussion gab es mittags einen Musik-Act und nach einer Abschlussrunde endete die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Grillen. Die Organisation fand in Kooperation mit dem Kulturbüro des Landkreises Hildesheim, dem Lamspringer Jugend-Netzwerk und dem Kreisjugendring Hildesheim e. V. statt. Außerdem finden seitdem in regelmäßigen Abständen weitere Treffen statt, bei denen die Ergebnisse der einzelnen Veranstaltungen jeweils weiterentwickelt werden.

HILDESHEIMER HAMMELSPRUNG – IN WELCHER STADT WOLLEN WIR LEBEN?

Am 21. Januar wagten rund 130 Hildesheimerinnen und Hildesheimer im Theater für Niedersachsen (TfN) den „Hildesheimer Hammelsprung“. Mit dramaturgischen Mitteln wurde um die Zustimmung oder Ablehnung von 30 Behauptungen über die Stadt und den Landkreis gebeten – für ein Ja bewegten sich die Teilnehmer/innen auf die rechte Seite der Bühne, für ein Nein auf die linke Seite. Über Themen wie Lebensqualität, Nachbarschaft oder Innenstadt konnte vor und nach dem Hammelsprung in kleinen Gruppen diskutiert werden. Die Ergebnisse dieser besonderen Umfrage ermöglichen einen weiteren Einblick in das was die Hildesheimerinnen und Hildesheimer bewegt und fließen nun in die Arbeit des Projektbüros ein. Ein paar Impressionen von der Veranstaltung finden Sie hier.

FOTOWETTBEWERB „DAS NENN` ICH KULTUR“​

Im Dezember war das „Projektbüro Hi2025“ auf der Suche nach neuen Fotos für die Auftaktkampagne „DAS NENN‘ ICH KULTUR“. Eingeschickt werden, konnten digitale Bilder, deren Motive im engen oder erweiterten Kontext mit Kultur zu tun haben. Bis zum Einsendeschluss kurz vor Weihnachten befanden sich im Posteingang 74 tolle Fotos, aus denen die Jury, bestehend aus Thomas Harling und Mareike Knobloch vom Projektbüro, Sabine Zimmermann, der Geschäftsführerin vom „Netzwerk Kultur & Heimat Hildesheimer Land e. V.“ und Mitglied der Lenkungsgruppe „Hi2025“ sowie Volker Hanuschke, Kulturpädagoge und Fotograf aus Hildesheim, drei erste Plätze (und weil die Auswahl so schwer war auch noch zwei zweite Plätze) gekürt und beim Neujahrsempfang der Stadt Hildesheim offiziell bekannt gegeben haben. Die Fotos werden nun für unterschiedliche Print- und Onlinemedien im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für die Bewerbung verwendet und können hier angeschaut werden.

DAS NENN` ICH KULTUR

Die erste Beteiligungskampagne im Rahmen des Bewerbungsprozesses trägt den Titel „DAS NENN` ICH KULTUR“ und startete am 17. Oktober 2017. Ihre zentrale Frage lautet: „Was genau meinen wir eigentlich, wenn wir über Kultur sprechen?“. Das Wort wird in den unterschiedlichsten Zusammenhängen verwendet und steckt zum Beispiel sowohl in „Hochkultur“ als auch in „Kneipenkultur“. Wenn wir auf Reisen gehen, darf die „Kulturtasche“ nicht fehlen. Die Kampagne lädt daher alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis zum Mitreden ein: Mehr als 20.000 Postkarten mit beispielhaften Fotomotiven liegen ab sofort zur Mitnahme in Cafés und öffentlichen Einrichtungen bereit. Eine leere Postkarte – ohne Fotomotiv – ermöglicht den eigenen kreativen Umgang mit dem Kulturbegriff und bietet eine Freifläche für geschriebene oder anderweitig gestaltete Ideen, Fragen und Antworten. Die ausgefüllte Karte kann entweder per Post an das Kulturbüro geschickt oder in der tourist-information in die „DAS-NENN-ICH-KULTUR-BOX“ eingeworfen werden. Eine Auswahl dieser individuell gestalteten Karten finden Sie hier.

GIB HILDESHEIM DEINE STIMME​

Auf Initiative des Vereins „Hildesheim blüht auf e. V.“ wurde im Jahr 2016 mit dem Aufruf „GIB HILDESHEIM DEINE STIMME“ nach Unterstützerinnen und Unterstützern gesucht, die das Projekt mit ihrem Namen und auf Wunsch auch mit einem Statement und/oder einem Foto befürworten und somit der Politik in Stadt und Landkreis das Signal geben, dass die Bewerbung Hildesheims von der Bevölkerung gewünscht wird. Rund 500 Bürger/innen sowie viele ehemalige Bewohner/innen gaben Hildesheim auf diesem Weg ihre Stimme und sprachen sich damit für eine Bewerbung als „Kulturhauptstadt Europas 2025“ aus. Mit Erfolg, wie die weiteren Entwicklungen zeigen sollten!

Logo Hildesheim 2025
Dirk keller

aus Hildesehim
Up to the top

Ingo Meyer

aus Hildesheim
Die Bewerbung als Kulturhauptstadt 2025 ist ein gemeinsames Ziel, das uns hilft, zielorientiert und damit schneller wichtige Entwicklungen voranzutreiben, als Region zusammenzuwachsen und über die Landkreisgrenzen hinaus deutlich bekannter zu werden. Ohnehin brauchen wir zudem eine Strategie, eine Idee, wer wir als Region und als Stadt Hildesheim übermorgen sein wollen und wie die Kultur uns dabei helfen kann. Und dass sie das gerade hier in Hildesheim kann, davon bin ich überzeugt.

Bobbycar HILDE gewinnt in Kassel

Bobbycar HILDE gewinnt in Kassel

Kassel hat für die Bewerberstädte ein Bobbycar-Rennen organisiert und wir haben „HILDE“ für Hildesheim ins Rennen geschickt.

Bobbycar HILDE_klein

(c)Mareike Knobloch

Das Bobbycar „HILDE“ ging am 28. Oktober 2017 in Kassel für uns an den Start und setzte sich im zweiten von vier Rennen erfolgreich gegen die Bewerberstädte Hannover, Kassel, Magdeburg und Nürnberg durch.
Wir gratulieren den Gewinnern der drei anderen Rennen und freuen uns, dass unser Bobbycar nun in der Fredener Kita „Spazennest“ täglich als „WILDE HILDE“ ins Rennen geht.
Ein kleines Dankeschön an die Landkreiskommune Freden, die sich als erstes zur Zusammenarbeit auf dem Weg zum Titel „Hi2025“ entschlossen hat. Wir wünschen allzeit „Gute Fahrt“!

Rene Hussnaetter

aus Sellenstedt
Es ist eine spannende Aufgabe und eine große Herausforderung, bestehende regionale Kultureinrichtungen zu präsentieren auch unter dem Gesichtspunkt, nationale und internationale Begegnungen zu fördern .

Thomas Günther

aus Lisboa

Gib Gummi alte Hilde!

Prof. Dr. Christel Oehlmann

aus Hildesheim
Hildesheim hat viel zu erzählen

HAWK Projekt #hildeshelden

#hildeshelden

Gemeinsam sind wir stark

Jeden Tag helfen Menschen einander oder begehen in ihrem Alltag kleine Heldentaten. Masterstudierende der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst haben in Kooperation mit dem Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025 ein Projekt entwickelt, dass diese Alltagshelden sichtbar macht. Hierfür wird auf Facebook und Instagram eine Plattform eingerichtet, auf der diese Erlebnisse und Geschichten geteilt und die Heldentaten öffentlich kommuniziert werden können. Der Bedarf für eine solche Plattform ließ sich dadurch erkennen, dass es in Hildesheims Facebookgruppen schon jetzt regelmäßig Beiträge von Menschen gibt, die sich für die Hilfe von Unbekannten oder für soziale Aktionen bedanken möchten.

Unter dem Hashtag #hildeshelden werden die Hildesheimer Heldengeschichten gesammelt und im Anschluss auf Facebook und Instagram geteilt. Mit Hilfe eines Online-Formulars können alle Geschichten ganz einfach und auf Wunsch auch anonym eingereicht werden.

Inhaltlich sollen die Beiträge immer in Form eines Dankeschöns an die Held(inn)en formuliert sein. Indem die Heldengeschichten öffentlich gemacht werden, können wir zeigen in was für einer freundlichen und hilfsbereiten Stadt und Region wir leben.

Die Facebookseite soll zu einer zentralen Sammelstelle werden, um sich zu bedanken und über Heldenthemen in Hildesheim auszutauschen. Hildesheimerinnen und Hildesheimer werden ihren Mitmenschen dadurch vielleicht nach und nach mehr Vertrauen schenken und bestenfalls selbst öfter bereit sein, kleine und große Heldentaten zu vollbringen. Gemeinsam stärken wir so eine Atmosphäre der Hilfsbereitschaft und des Zusammenhalts.

Ab dem 1. März 2019 können die Heldengeschichten eingereicht werden.

Das Online-Formular ist hier zu finden.

 

Graffiti Das nenn ich Kultur
Lenkungsgruppe und Arbeitsausschuss konstituieren sich und die Kampagne „DAS NENN‘ ICH KULTUR“ startet

Lenkungsgruppe und Arbeitsausschuss konstituieren sich und die Kampagne „DAS NENN‘ ICH KULTUR“ startet

Am 17. Oktober fand die konstituierende Sitzung der Lenkungsgruppe und des Arbeitsausschusses aus Vertreterinnen und Vertretern gesellschaftlicher Gruppen und Einrichtungen statt. Beide Gremien stehen dem Projektbüro zukünftig in Anlehnung an die Funktion eines Aufsichtsrats zur Seite.

Graffiti Das nenn ich Kultur

(c)Mareike Knobloch 

Die zentrale Frage der ersten Beteiligungskampagne „DAS NENN‘ ICH KULTUR“ lautet: „Was genau meinen wir eigentlich, wenn wir über Kultur sprechen?“. Das Wort wird in den unterschiedlichsten Zusammenhängen verwendet und steckt zum Beispiel sowohl in „Hochkultur“ als auch in „Kneipenkultur“. Wenn wir auf Reisen gehen, darf die „Kulturtasche“ nicht fehlen. Die Kampagne lädt daher alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis zum Mitreden ein: Mehr als 20.000 Postkarten mit beispielhaften Fotomotiven liegen ab sofort zur Mitnahme in Cafés und öffentlichen Einrichtungen bereit. Eine leere Postkarte – ohne Fotomotiv – ermöglicht den eigenen kreativen Umgang mit dem Kulturbegriff und bietet eine Freifläche für geschriebene oder anderweitig gestaltete Ideen, Fragen und Antworten. Die ausgefüllte Karte kann entweder per Post an das Kulturbüro geschickt oder in der tourist-information in die „DAS-NENN-ICH-KULTUR-BOX“ eingeworfen werden. Eine Auswahl dieser individuell gestalteten Karten finden Sie hier.

Luke

aus Lechstedt
Was wären wir denn ohne Kultur? Daumen hoch, für Hildesheim als Kulturhauptstadt!

Dagmar Mai

aus Hildesheim
Hildesheim hat viel kulturelle Power – die sollen auch auswärtige Gäste genießen!

RASSELMANIA

aus Hildesheim
Auf geht’s! Gut für unsere Stadt & Region.

Guenther Ludwig

aus Barsinghausen

Wieviel Kultur steckt in Hildesheim
Hildesheimer Hammelsprung – In welcher Stadt wollen wir leben?

Hildesheimer Hammelsprung – In welcher Stadt wollen wir leben?

Am 21. Januar wagten rund 130 Hildesheimerinnen und Hildesheimer im Theater für Niedersachsen (TfN) den „Hildesheimer Hammelsprung“.

Wieviel Kultur steckt in Hildesheim

(c)Julia Moras

Mit dramaturgischen Mitteln wurde um die Zustimmung oder Ablehnung von 30 Behauptungen über die Stadt und den Landkreis gebeten – für ein Ja bewegten sich die Teilnehmer/innen auf die rechte Seite der Bühne, für ein Nein auf die linke Seite. Über Themen wie Lebensqualität, Nachbarschaft oder Innenstadt konnte vor und nach dem Hammelsprung in kleinen Gruppen diskutiert werden. Die Ergebnisse dieser besonderen Umfrage ermöglichen einen weiteren Einblick in das was die Hildesheimerinnen und Hildesheimer bewegt und fließen nun in die Arbeit des Projektbüros ein. Ein paar Impressionen von der Veranstaltung finden Sie hier.

Es gelinge mit … 18 Slogans!

Es gelinge mit…

Auf der „Mission Hi2025 – Mit Bus und Bahn durch den Landkreis“ hat das Projektbüro Hi2025 für jede Stadt und Gemeinde ein kleines Gastgeschenk dabei.

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(c)Projektbüro Hi2025

Um deutlich zu machen, dass jeder Teil der Region eine entscheidende Rolle im Bewerbungsprozess spielt, wurden individuelle Slogans entwickelt. Manche Namen waren überaus gut „reimbar“ (Beispiel: „Es gelinge mit Lamspringe!“), für die anderen musste etwas tiefer in die Kreativkiste gegriffen werden (Beispiel: „Bad Salzdetfurth – KU(LTU)R PUR!“). Jeder Slogan bekommt seine eigene kleine Postkartenkampagne.    

Mit Abschluss der Tour durch den Landkreis haben alle Kommunen im Landkreis ihren eigenen identitätsstiftenden Schriftzug, der sich inhaltlich mal mehr mal weniger auf das kulturelle Potenzial bezieht, dabei aber immer auf den notwendigen Zusammenhalt der Region auf dem Weg zum Titel hinweist. Hier geht es zu den bisher veröffentlichten Slogans.

Kießling&Kaffka machen Kulturhauptstadt – ImproComedy mit Musik

Kießling&Kaffka machen Kulturhauptstadt – ImproComedy mit Musik

Am 10. Juni um 18 Uhr machen Kießling&Kaffka im TfN Kulturhauptstadt und beantworten die Fragen der Bewerbung auf ihre Weise.

Kießling&KaffkaKulturhauptstadt

(c)Kießling&Kaffka

Die Bewerbung der Stadt Hildesheim als Kulturhauptstadt Europas 2025 muss nächstes Jahr raus. Stadt und Region wollen berühmt werden – und eine Band mit ihnen! Zwei große Chancen treffen aufeinander. Doch mit der Sehnsucht kommen die Probleme. Hat Hildesheim das Zeug für den Titel? Wird die Band so durchstarten wie erhofft? Und was denkt eigentlich Hildesheim darüber?
An diesem Abend werden Nele Kießling und Jannis Kaffka live im großen Haus des TfN ein ungewöhnliches Konzert auf die Beine stellen, das es so noch nie gegeben hat und auch nie wieder geben wird – denn alles wird in Echtzeit improvisiert. Stadt und Region werden zu Wort kommen, Live-Sets und Zwischenmenschlichkeiten der Band bestimmen. Kießling&Kaffka werden singen, nach vorne blicken, humorvoll hinterfragen und ihr Hildesheimer Herz auf die Bühne schmeißen.

Bewerbungskonzert. Die große Chance. Ein improvisiertes Stück Musik zwischen Theater, Comedy, Konzert und der Suche nach dem großen Hit.

Eine Veranstaltung des Projektbüros KULTURHAUPTSTADT Hi2025 und des TfN · Theater für Niedersachsen.

Gemeinsam zum Titel

GEMEINSAM ZUM TITEL

Am 1. März wurde die Interkommunale Vereinbarung unterzeichnet!

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(c)Landkreis Hildesheim

Am 1. März haben sich die Bürgermeister/innen des Landkreises Hildesheim durch ihre Unterschrift unter der „Interkommunalen Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich Kultur“ (IKV) einstimmig (Söhlde ausgenommen) für die Unterstützung Hildesheims zur Bewerbung ausgesprochen.
Wir freuen uns riesig über diesen einzigartigen Beschluss: Jetzt kann Hildesheim mit vollem Rückenwind aus dem Landkreis durchstarten!

Logo Hildesheim 2025
Annegret Malezki

aus Hildesheim
Hildesheim Kulturhauptstadt

Beratungsgremium „EuroCultureVision Hi2025“ unterstützt das Projektteam

Beratungsgremium „EuroCultureVision Hi2025“ unterstützt das Projektteam

Seit Kurzem unterstützen neun Expert(inn)en das Projektteam bei der Konzeption und Ausarbeitung einer Strategie für das Kulturprogramm 2025.

Beratungsgremium-EuroCultureVision-Hi2025_Presse

Reihenfolge (v.l.n.r.): Michael Kranixfeld, Mareike Knobloch, Lene Wagner, Luzi Gross, Thomas Harling, Birgit Krauß, Elisabeth Böhnlein, Jürgen Zinke, Dirk Brall, Klaus Wilhelm

Im Bidbook – dem 60-seitigen Bewerbungsdokument, das am 30. September 2019 vom Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025 abgegeben werden muss – ist ein Kapitel vorgesehen, in dem die künstlerische Vision und Strategie für das Kulturprogramm im Jahr 2025 und dessen europäische Relevanz und Reichweite erläutert werden müssen. Dafür steht dem Team des Projektbüros nun ein Beratungsgremium zur Seite, dessen Mitglieder aufgrund ihrer interdisziplinären Expertisen und kuratorischen Fähigkeiten ausgewählt wurden:
Dirk Brall (Literaturhaus St. Jakobi Hildesheim), Jörg Gade (Theater für Niedersachsen GmbH), Luzi Gross (Kunstverein Hildesheim), Bahareh Khosravan (Center for World Music der Stiftung Universität Hildesheim), Michael Kranixfeld (Syndikat Gefährliche Liebschaften), Birgit Krauß (Kulturbüro des Landkreises Hildesheim), Lene Wagner (Kulturbüro der Stadt Hildesheim), Klaus Wilhelm (Hildesheim Marketing GmbH, Citymanagement/Märkte und Events) und Jürgen Zinke (Verein FORUM für KUNST und KULTUR)
In regelmäßigen Abständen wird innerhalb des Gremiums nun darüber diskutiert, welche gesellschaftlichen Themen für die Bewerbung Hildesheims kulturell relevant sind und wie man sich mit Hilfe von besonderen Projektideen und Veranstaltungsformaten damit künstlerisch auseinandersetzen kann. „Ich freue mich, dass wir mit dieser Gruppe kreativer und kritischer Menschen eine Unterstützung erfahren, die uns helfen wird, die nötige Qualität im Blick zu behalten und über den Tellerrand hinauszusehen. Wir halten uns offen, die Runde gegebenenfalls um einzelne Mitglieder zu ergänzen, wenn weitere Expertisen hilfreich erscheinen“, freut sich Projektbüroleiter Thomas Harling.
Das Gremium kann auf eine Vielzahl von Diskussionsergebnissen unterschiedlicher Zielgruppen zurückgreifen, die seit Beginn der Bewerbungsphase im Rahmen von Workshops, Konferenzen und kleineren Gesprächsformaten in den Dialog einbezogen wurden. Weitere Partizipationsprojekte sind bereits in Planung. Die Arbeit des Gremiums soll bis Ende Februar 2019 abgeschlossen sein.

DAS NENN‘ ICH HEILIG

DAS NENN‘ ICH HEILIG

Öffentliche Diskussion am 6. Mai um 19.00 Uhr im AUDIMAX der Universität Hildesheim


Bei der Veranstaltung „DAS NENN‘ ICH HEILIG“ – AM 06. MAI 2019 UM 19.00 UHR IM AUDIMAX DER UNIVERSITÄT HILDESHEIM sollen Fragen des interreligiösen, wie auch des areligiösen Zusammenhaltes in der Hildesheimer Gesellschaft nachgegangen und Fragestellungen an BürgerInnen und Prominente aufgeworfen und diskutiert werden.
 
Hildesheim ist eine Stadt, die ihre Wurzeln auf eine christliche Gründungsmythologie zurückführt. Diese Ausrichtung ist im Rahmen der kulturellen Entwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte zu hinterfragen und es sollen Antworten auf neue gesellschaftliche, wie auch religiöse Fragestellungen der Bürger-Innen gefunden werden.
 
Außerdem wird der neue Hildesheimer Bischof Dr. Heiner Wilmer seinen ersten öffentlichen Auftritt in einem bürgerschaftlich organisiertem Forum in Hildesheim bei dieser Veranstaltung haben.
Mit dieser Veranstaltung soll unter Teilnahme höchst prominenter VertreterInnen der verschiedenen Weltanschauungen ein erster Schritt in Richtung einer Zusammenführung unterschiedlicher Interessen für das künftige friedliche und verständnisvolle Zusammenleben in Hildesheim getan werden.
 
Wir würden uns freuen, Sie auf der Veranstaltung begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung bis zum 26. April 2019 unter: www.hi-reg.de/hi2025

Frank Menzel

aus Hildesheim

Weil wir es können! :o)

Mission „Hi2025“ – Mit Bus und Bahn durch den Landkreis

Mission „Hi2025“ – Mit Bus und Bahn durch den Landkreis

Das Projektbüro Hi2025 macht sich in den kommenden Wochen mit Bus und Bahn auf den Weg durch den Landkreis, um mit den Kulturakteuren in den Städten und Gemeinden persönlich ins Gespräch zu kommen.

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(c)Birgit Krauß

Es wird darüber informieren, was die kurzfristigen und langfristigen Pläne im Rahmen der Bewerbung sind und woran aktuell gearbeitet wird. Von großem Interesse sind aber natürlich insbesondere die Vorstellungen, Fragen und Anregungen der Akteure vor Ort, z. B. aus den Bereichen Politik und Verwaltung, Kultur, Bildung, Europa, Jugend, Wirtschaft und Landwirtschaft. Neben einem informellen Austausch geht es bei der Tour darum, gemeinsam zu überlegen, wie sich die einzelnen Kommunen aktiv in den Bewerbungsprozess einbringen können. Hier finden Sie die Tour-Termine und auf YouTube gibt es auch ein kleines Reisetagebuch

Tina Ringe-Rathgen

aus Hildesheim

Es gibt viel zu tun und es gibt viel Kultur – los geht es!

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Sascha Schenk

aus Holzminden

Hildesheim macht nicht nur Kultur, hier wird Kultur gelebt! Das spürt man als Besucher an jeder Ecke.

Keine Angst: Masterstudierende für Hi2025

Keine Angst: Masterstudierende für Hi2025

Masterstudierende der HAWK arbeiten an einer Idee mit der man zeigen kann, dass jenseits der Angst die Chancen liegen.

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(c)Projektbüro Hi2025

Natürlich gibt es immer etwas zu bedenken. Doch es heißt auch „wer wagt, gewinnt“. Die „German Angst“ hat es zu internationalem Ruhm gebracht. Populisten auf der ganzen Welt arbeiten mit der Angst. Masterstudierende der Fakultät Gestaltung an der HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen) arbeiten nun dagegen. In einem Seminar mit Prof. Barbara Kotte werden Konzepte entwickelt, mit denen man den Hildesheimerinnen und Hildesheimern deutlich machen kann, dass jenseits der Angst die Chancen liegen. Eines dieser Konzepte wird umgesetzt. In diesem Sommer. Finanziert von der HAWK.

Matthias Jung

aus Hildesheim

Ich bin für eine Bewerbung, da Hildesheim eine tolle Stadt ist und der Prozess uns auf jeden Fall weiterbringen wird!

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Andrea Haake

aus Hildesheim

Ich hatte schon einmal das Vergnügen in einer europäischen Kulturhauptstadt ( Prag ) wohnen und arbeiten zu dürfen und habe es sehr genossen. Weltoffenheit gepaart mit kulturellem Ambiente, was will man mehr…

Laufend zum Titel

Laufend zum Titel

Eine Zuckerrübe war der Startgong für dieses einzigartige sportlich-kulturelle Ereignis, das um Mitternacht im Hildesheimer Rathaus gestartet ist und nach 20 Stunden und 25 Minuten und rund 125 Kilometern auf dem Alfelder Marktplatz endete.

(c)Cornelia-Kolbe23

(c)Cornelia Kolbe

Da Bilder oft mehr sagen als Worte, wollen wir an dieser Stelle nur kurz erwähnen, dass der von uns gewählte Untertitel der Bewerbungsphase Hildesheims „GEMEINSAM ZUM TITEL“ an diesem Tag seiner Bedeutung alle Ehre gemacht hat. „Gemeinsamer“ geht es nicht: Alle beteiligten Kommunen haben sich trotz eines sehr engen Zeitplans überaus kreativ und engagiert für dieses Projekt eingesetzt – etliche Ehrenamtliche waren beteiligt. Die TOUR DE LANDKREIS war ein wichtiger und Mut machender Schritt auf unserem Weg zum Titel. 1000 Dank an alle Mitwirkenden – insbesondere an den KreisSportBund Hildesheim e. V. – für diesen unvergesslichen Tag! Zur Bildergalerie geht es hier

Boris Böcker

aus Hildesheim

Ich bin dafür, da dies die Chance bietet, sich auf gesellschaftlich breiter Basis in einmaliger Intensität mit der kulturellen Identität und Zukunft unserer Stadt auseinander zu setzen …

Sylvia Oehlmann

aus Hildesheim

Identifikation der Menschen mit der Stadt

Jens Koch

aus Hildesheim
hier ist der Weg das Ziel, denn der Prozess setzt ungeahnte Kräfte frei und schafft neue Vernetzungen

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Fabien-Maurice Reichelt

aus Hildesheim


Ich hoffe einfach, dass meine Heimat Kulturhauptstadt wird!

Jenseits der Angst liegen die meisten Chancen

Jenseits der Angst liegen die meisten Chancen

Unsere Bewerbung wird von Anfang an von der HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – unterstützt, aktuell mit einer von Studierenden der Fakultät Gestaltung entwickelten Kampagne gegen Angst.

Aussichtslos

(c)HAWK Fakultät Gestaltung

Warum dieses Thema? Oft haben Menschen Angst vor Veränderungen, weil sie dafür zum Beispiel ihre Komfortzone verlassen müssen. Auch für die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedarf es kleiner und großer Veränderungsprozesse.

Aus diesem Grund haben Studierende des Masterstudiengangs der Fakultät Gestaltung der HAWK eine Kampagne entwickelt, die zeigen soll, dass jenseits der Angst die Chancen liegen. Die Studierenden Manuela Bust, Michael Breuninger und Leonie Egge haben eine zweistufige Plakat-Kampagne entworfen, die im ersten Schritt mit Ängsten und Befürchtungen arbeitet und diese im zweiten Schritt in Mutmacher und Aufmunterungen verwandelt. Denn Kulturhauptstadt wird nur, wer Antworten auf die wichtigsten Fragen der Zukunft geben kann und damit eine Vorbildfunktion für andere europäische Städte übernimmt.

„Die Herausforderungen der Zukunft in Europa haben eins gemeinsam: Sie sind mit Befürchtungen behaftet. Wenn die Gesellschaft sich damit nicht als Gemeinschaft auseinandersetzt, werden die Populisten die Ängste für sich zu nutzen wissen. Deshalb müssen Antworten auf die vielen Fragen gefunden werden, die die Gesellschaft in dieser Phase des Umbruchs und der Unsicherheit beschäftigen, um eine positive, demokratische und freie Zukunft in Europa zu gewährleisten“, erklärt Barbara Kotte. „Wenn es gelingt, die notwendigen Diskurse offen zu führen, werden Potentiale freigesetzt und genau dies war die Zielsetzung in dem Seminar.“

Gearbeitet haben an dem Thema Studierende des ersten Mastersemesters im sogenannten „Pilotprojekt“. In diesem Projekt arbeiten Studierende verschiedener Designdisziplinen zusammen: Advertising Designer treffen auf Metallgestalter, Innenarchitekten auf Grafik Designer, Studierende der Digitalen Medien auf Produktdesigner, Lighting Designer, Farbdesigner und Branding Designer. Gearbeitet wird in Teams und die Aufgabenstellungen, mit denen sich die Masterstudierenden auseinandersetzen müssen sind recht offen. Um den Prozess anzustoßen fand eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen „Angst“ statt, in der Literatur, in der Soziologie und ganz konkret über Umfragen in Hildesheim. „Mit der Anwendung von Kreativmethoden wurden verschiedene Konzepte entwickelt und aus Angst wurde Mut“, so Kotte.

Neben der Kampagne sind viele weitere Konzepte entstanden, die in einer Dokumentation zusammengefasst sind. Diese wurde von der Studentin Jennifer Baaske entwickelt und ist im Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025, sowie Hier zum online durchblättern erhältlich. Die darin enthaltenen Ideen sind nicht für die Schublade gedacht, sondern sollen Ansporn sein, an dem Thema weiter zu arbeiten.

Hier sind zwei Beispiele – fotografiert in der Innenstadt von Hildesheim.

Miet Me! – Das Leerstandprojekt

Miet Me!

Das Leerstandprojekt am 6. April 2019

Wir sind nicht aus Hildesheim. Zumindest die Meisten von uns.
Wir lieben Hildesheim. Wir hassen Hildesheim.
Wir wollen gerne weg aus Hildesheim. Wir vermissen Hildesheim, wenn wir dann mal weg sind.
Wir sehen Leerstände. Überall in Hildesheim. Da wollen wir rein.
Wir wollen Konzerte, Lesungen, Diskussionen und gemütliche Runden bei einem Bier.
Wir wollen in die Stadt. Mit Allen und für Alle.
Wir wollen Hildesheim besser kennenlernen.
Wir wollen ein offener Raum sein, für Gespräche, Fragen und Debatten.
Wir sind ein kleiner Teil einer großen Gruppe.
Wir fangen an.

Am 6. April 2019 findet die erste Leerstands-Veranstaltung in der
Raumstation stett! Die Raumstation findet ihr im Ratskeller in Hildesheim (Markt).

Programm:
14:00 – 18:00 Uhr Flohmarkt
20:00 Uhr Vortrag zur Kulturhauptstadtbewerbung 2025 mit Sabine Zimmermann
ca. 22 Uhr Miet me! – Die Leerstandsparty

Meldet euch gerne zur Flohmarktanmeldung unter miet.me-info@web.de
oder besucht uns auf Instagram und Facebook!

Plakatwettbewerb „Das nenn‘ ich Europa“

Plakatwettbewerb „Das nenn‘ ich Europa“

Was denken Jugendliche heute über Europa? Wie sehen sie „ihr“ Europa, welche Gedanken und Empfindungen haben sie zu der europäischen Idee?

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Was genau bedeutet Europa eigentlich? Und vor allem: Was denken die Menschen, die Europa morgen gestalten werden, heute darüber?
Auf diese Fragen suchen wir Antworten, um darauf im Bid Book eingehen zu können. In diesem Fall soll ein Plakatwettbewerb junge Menschen motivieren, sich mit dem Thema „Europa“ kreativ zu befassen und ihre Statements bzw. Botschaften ‚in knackiger Form’ auszudrücken.

Wir rufen die Lehrkräfte des Fachs Kunst und die Lehrkräfte der Fächer Politik, Geschichte oder anderer Gesellschaftswissenschaften in den Schuljahrgängen 8 bis 13 aller Schulformen auf, mit ihren Klassen Plakate zu erstellen. Jede*r Schüler*in sollte ein Plakat beisteuern. Das mit Text und Bild auf Papier im DIN A3 bzw. DIN A2 Format anzufertigende Plakat kann in den unterschiedlichsten Techniken gestaltet werden: ob Collage, Zeichnung, Fotografie, mit Tusche oder als Linoldruck, Kohle oder Acryl. Konkrete Bezüge zu den jeweils geltenden Curricula lassen sich zielführend herstellen.

Die Klasse, aus deren Portfolio das überzeugendste Plakat stammt, gewinnt eine Reise ins
europäische Parlament in Straßburg.
Es gibt weitere Preise in den folgenden Kategorien:
– Quantität (die Klasse, die die meisten Plakate beisteuert, gewinnt)
– Kreativität (überraschen Sie uns!)
– Kooperation (für Kooperationen mit einem zweiten Schulfach)
– Schule (ein Preis für die Schule, die die meisten Schulklassen motiviert, sich zu beteiligen)

ABGABESCHLUSS:
29. März 2019

ABGABEORT:
Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025, Bernwardstraße 32, 31134 Hildesheim


ANSPRECHPARTNERIN:

Irena Buse      buse@cluster-sozialagentur.de

Wir freuen uns auf viele tolle Beiträge!

FAQs

Wer kann mitmachen?
Klassen ab Schuljahrgang 8 aller Schulformen.

Wie groß müssen die Plakate sein?
DIN A3 oder DIN A2.

Gibt es künstlerisch-technische Vorgaben?
Nein.

Ist Text notwendig?
Ja, denn seinem Wesen nach vermittelt das Plakat eine Botschaft, die durch den Text bzw.
Slogan eine Klärung erfahren kann.

Wie kann ich mich bewerben?
Bitte füllen Sie das Formular „Interessensbekundung“ aus. Damit sind Sie für den Wettbewerb registriert und können jederzeit Ihre Plakate einsenden oder abgeben.

Wann kann ich die Gewinne einlösen?
Die Reise nach Straßburg ist im Juni oder Juli vor den Sommerferien zu einem individuellen
Termin einzulösen. Der Gewinn umfasst eine dreitägige Reise für eine ganze Schulklasse inkl. Transport, zwei Übernachtungen, Verpflegung und Besuch des europäischen Parlaments.
Die übrigen Gewinne können auch nach den Sommerferien eingelöst werden.

Wer hatte die Idee?
Die Idee zum Plakatwettbewerb ist im Freundeskreis Hildesheim 2025 entstanden. Gemeinsam mit der Schirmherrin Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl kann der Gewinn realisiert werden. Frau Quisthoudt-Rowohl ist Mitglied des Europäischen Parlaments für den Europa-Wahlkreis Südniedersachsen (mit Hildesheim Helmstedt, Braunschweig, Wolfenbüttel, Salzgitter, Goslar, Holzminden, Northeim, Osterode und Göttingen).

Wieso „Das nenn‘ ich Europa“?
Die Bewerbung Hildesheims als Kulturhauptstadt Europas ist im vollen Gange. Dabei ist ein
wichtiges Kriterium die Frage, ob und wie sich die Bewerberstädte dem Thema Europa
annehmen. Hildesheim möchte zeigen, dass die Frage nach der Lebendigkeit der europäischen Idee in den Köpfen und Herzen der jungen Generation eine Rolle spielt. Wir sind überzeugt: Europa ist lebendig in jedem Schüler und jeder Schülerin Hildesheims. Die einen haben Freunde im europäischen Ausland, Verwandte oder Vorfahren. Viele Schulen haben mit ihren Partnerstädten einen lebendigen Austausch. Die Schüler*innen lernen europäische Sprachen wie Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch. Im Unterricht begegnet ihnen die europäische Geschichte, in Politik die Auswirkungen der europäischen Politik. Wir wollen die Schüler*innen ermutigen, diesen vielen Berührungspunkten einen Ausdruck zu verleihen und ihre ganz persönliche europäische Idee zu visualisieren. Mit den Ergebnissen soll das Bewerbungsbuch Hildesheims, das sogenannte Bid Book, bereichert werden. Wir wollen zeigen, dass Europa in Hildesheims Jugend lebendig ist und dass wir Anlässe schaffen, uns über Europa auszutauschen.


Wer beurteilt die Plakate?

Die Jury besteht aus vier Mitgliedern: Die künstlerische Gesamtleitung liegt bei Dr. Sabine Schreiner und Rolf Behme. Sie sorgen für die qualitative Beurteilung der Plakate. Frau Schreiner ist Fachlehrerin Kunst am Gymnasium Andreanum, Herr Behme ist Landeskoordinator für das Fach Kunst sowie Fachberater für Kunst bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilungen Braunschweig und Hannover.
Außerdem wird ein*e Vertreter*in des Freundeskreises und des Projektbüros Hildesheim 2025 das Siegerplakat bestimmen.

Nach welchen Kriterien wird das Siegerplakat beurteilt?
Die Jury beurteilt nach zwei Qualitätsbereichen:

formal

Lesbarkeit, Farbauswahl, zielführender Einsatz der gewählten künstlerischen Mittel, Qualität der Ausführung usw.

inhaltlich

Zusammenhang mit der Fragestellung erkennbar, Aussage prägnant, die europäische Idee ist erkennbar

Wann findet die Preisverleihung statt?
Nach den Osterferien werden alle Plakate in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Zur Eröffnung findet die Preisverleihung statt. Der Termin wird noch vor den Osterferien bekannt
gegeben.

Christine Sporkenbach

aus Köln
Nach nun 5 Jahren in Köln, fühle ich mich mit Hildesheim (über 30 Jahre habe ich dort gelebt) noch sehr eng verbunden. Dank des regen, abwechslungsreichen kulturellen Lebens in Hildesheim, habe ich all die Jahre nichts vermisst.

Zu Gast in Leeuwarden-Fryslân 2018

zu Gast in Leeuwarden-Fryslân 2018

Eine Hildesheimer Reisegruppe war zu Besuch in der aktuellen Kulturhauptstadt Europas Leeuwarden-Fryslân 2018.

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(c)Gerd Günter

ein Beitrag von Siggi Stern, IQ – Interessengemeinschaft Kultur Hildesheim e.V.

Der Weg ist das Ziel. Das dachten sich auch der Freundeskreis Kulturhauptstadt, das Projektbüro Hi2025 und der IQ und machten Ende Oktober eine gemeinsame Reise ins niederländische Leeuwarden, bei der bereits die Busfahrt ein zentraler Programmpunkt war. Schließlich verbrachte da eine bunt zusammengewürfelte Reisegruppe freiwillig 12 Stunden zusammen „on the road“. Und so nutzten die 36 Mitreisenden, u.a. Mitglieder des Freundeskreises, Kunst- und Kulturschaffende sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung und Medien, die Fahrt ausgiebig um sich kennenzulernen und auszutauschen.

In Leeuwarden angekommen, stand zuerst eine „Dialogue Session“ mit Andrea Möller und Sjoerd Bootsmaauf dem Programm. Die beiden waren maßgeblich an Leeuwardens erfolgreicher Bewerbung beteiligt und berichteten von ihren Erfolgen und Rückschlägen auf dem Weg zur Kulturhauptstadt. Sie machten Mut, bei der Bewerbung gerade das in den Blick zu nehmen, was in Hildesheim „nicht oder falsch läuft“, und Kunst und Kultur zu nutzen, dies zu verändern. Trotz berechtigter Kritikpunkte, fanden Möller und Bootsma, dass Leeuwarden durch die Kulturhauptstadt wichtige, neue Impulse bekommen hat und die Stadt dadurch lebenswerter geworden ist.

Später am Abend gab es dann noch eine große Videoprojektion auf dem schiefen Oldehove-Turm. Alle drei Monate wird dort eine neue Arbeit gezeigt, die immer eine Kooperation verschiedener Künstler aus den Bereichen Sprache, Musik und Film ist. Nach einem Abstecher ins benachbarte Tresoar, die Schatzkammer der friesischen Kultur, klang der Samstag gemütlich im Irish Pub aus.

Leeuwarden ist die Hauptstadt der Provinz Friesland, die fünfmal so groß ist wie der Landkreis Hildesheim, aber nur doppelt so viele Einwohner hat. Die ganze Region ist Teil der Kulturhauptstadt, die deshalb offiziell Leeuwarden-Fryslân 2018 heißt. Und da die Beziehung zwischen Stadt und Land auch bei der Hildesheimer Bewerbung eine zentrale Rolle spielt, wurde im Vorfeld der Reise auch Kontakt zu Projekten im ländlichen Raum aufgenommen.

Eines dieser Projekte ist „Potatoes go wild“, dessen Kartoffel-Ausstellung erst Mitte Oktober im Natuurmuseum Fryslân eröffnet wurde. Dort hielt Froukje de Jong-Krapp einen begeisternden Vortrag über die Arbeit ihres Vereins, der seit zehn Jahren Landwirtschaft und Kunst zusammenbringt. Es geht darum, dass Menschen wieder mehr Bezug zu regionalen Nahrungsmitteln und deren Erzeugern bekommen. Im Kulturhauptstadtjahr war der Verein besonders aktiv, u.a. gab es Kunstausstellungen in Kartoffelscheunen, Feldtheater mit tanzenden Landmaschinen und sogar einen Gedichteaustausch – in Kartoffelsäcken – mit Malta, dessen Hauptstadt Valetta die zweite diesjährige Kulturhauptstadt ist.

Anschließend ging‘s weiter nach Langezwaag, einem kleinen Dorf im Süden der Provinz. Dort stellten Kirchenvorstand Peter de Vries und Künstlerin Wietske Lycklama à Nijeholt ihr Projekt „Haren in de Wind“vor, bei dem viele Dorfbewohner, trotz anfänglicher Skepsis, begeistert mitgearbeitet haben. Es ging darum, eine alte, regionale Geschichte mit künstlerischen Mitteln neu zu erzählen, und damit auch das Dorfleben wieder in Schwung zu bringen. Dabei entstanden auf dem Friedhof u.a. ein riesiges Holzmodell der Kirche und 100, von Kindern und Eltern gebaute, goldene Pferde.

Auf der Rückfahrt wurde oft davon gesprochen, wie begeistert alle Gesprächspartner von ihren Projekten erzählt haben. Und dass der Empfang, ob nun im Infozentrum, im Museum oder in der Dorfkirche, so herzlich war. Und vieles ziemlich ermutigend, wie z.B. die letzte Folie von Peter de Vries‘ Präsentation. Auf der stand „Hildesheim – Go for it!“

Hier geht es zu den Fotos von Gerd Günter.

1. Jugendkonferenz im Landkreis Hildesheim

1. Jugendkonferenz im Landkreis Hildesheim

Die Idee entstand bei unserem ersten Besuch im Rahmen der „Mission Hi2025 – Mit Bus und Bahn durch den Landkreis“ in Lamspringe und nur wenige Monate später wird die Idee bereits in die Tat umgesetzt – danke für so viel Engagement!

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(c)Kreisjugendring Hildesheim e. V.

 

Die 1. Jugendkonferenz im Landkreis Hildesheim beschäftigt sich mit diesen Fragen über Heimat und Identität. Alle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind am 22.09.2018 herzlich nach Lamspringe eingeladen, um sich dort kennenzulernen und in den Austausch zu gehen.

Beginn der Veranstaltung ist 15 Uhr. Getroffen wird sich im Refektorium des Lamspringer Rathauses. Nach einer kurzen Einleitung folgt für alle Teilnehmer/innen die Möglichkeit, sich zu Wort zu melden und so die Themen des Tages selbst mitzubestimmen.

Für Snacks und Getränke ist stets gesorgt! Ebenfalls zum Tagesablauf gehören eine kurze Pause, mit Musik-Act, und ein an die Veranstaltung anknüpfendes, gemeinsames Grillen ab 18.30Uhr.

Von allen Interessierten würden wir uns eine Anmeldung bis zum 15.09.2018 wünschen. Schreibt uns dazu einfach eine Mail an: kultur@landkreishildesheim.de

Wer am 22.09.2018 nur spontan dabei sein kann, ist trotzdem gern gesehen. Wir wollen alle dabei haben und organisieren bei Schwierigkeiten mit der Anfahrt einen Shuttle-Service. Sollte euch dies betreffen, schreibt uns bitte eine Mail an: derya.heidelberg@landkreishildesheim.de

Wir freuen uns schon jetzt auf Euch!
Das Jugendkonferenz-Team – ein Gemeinschaftsprojekt vom Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025, dem Kulturbüro des Landkreises Hildesheim, dem Lamspringer Jugend-Netzwerk und dem Kreisjugendring Hildesheim e. V.

Henrik Oehlmann

aus Hildesheim

Die BeteiligungsKULTUR, die StreitKULTUR, die IntegrationsKULTUR, die InklusionsKULTUR und die JugendKULTUR in Hildesheim zu b├╝ndeln, sind „SOWIESO“-Aufgaben, die sich Hildesheim ohnehin auf die Fahnen schreiben muss.

Call for Ideas

Call for ideas

Mit der ersten Beteiligungskampagne ‚DAS NENN‘ ICH KULTUR‘ Ende 2017 fing es an. Jetzt ist es an der Zeit für konkrete Projektideen. #gemeinsamzumtitel

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Wir sind aus Hildesheim.

Wir sind aus Hildesheim.
Wir sind aus Alfeld, Sibbesse, Harsum und Bad Salzdetfurth.[1]
Wir leben in der Stadt. Auf dem Dorf. Irgendwo dazwischen.
Wir leben hinter den sieben Bergen. Wie Schneewittchen.
Wir sind die Lümmel aus der Vorstadt und die Unschuld vom Lande.
Das Beste an uns ist der ICE nach Berlin.[2]
Das Beste an uns sind die kurzen Wege.
Das Beste an uns sind die günstigen Mieten für Startups.
Das Beste an uns ist, dass wir nicht nur einen Sport können.[3]
Wir haben mit Leere zu tun. In Gemeinden und Städten. In Gebäuden und Landschaft.
Manchmal fällt uns dazu nichts ein, manchmal viel.
Wir sind europäisch. Wir sind noch nicht europäisch.
Die Geschichten, die wir erzählen, haben manchmal Großeltern, die sehr weit entfernt gelebt haben.
Unsere Wurzeln liegen im frühen Mittelalter.
Unsere Wurzeln liegen in Syrien, Eritrea und Afghanistan. In der Türkei.[4]
Nach dem Krieg wurzelte unsere Hoffnung unter den Trümmern des Domes.
Unsere Rose ist für andere eine Hagebutte.
Wir haben Weltkulturerbestätten. Wir haben die Zuckerrübe.
Wir leben auf gutem Boden. Das Beste an uns sind die Böden.
Wenn die Zugvögel im Herbst nach Süden ziehen, sind unsere Hügel die erste
Markierung nach der Norddeutschen Tiefebene.
Wir sind eine Stadt der Kirchen. Wir sind eine Stadt der Frisöre.
Wir sind Menschen mit Religionen. Wir sind Menschen ohne Religionen.
Alle haben Frisuren. Alle haben Werte.
Wenn Menschen uns besuchen, sagen sie oft, dass es bei uns sehr schön ist.
Wir galten als „Nürnberg des Nordens“.
Ein Bombenangriff zerstörte die Stadt. Eine Politik zerstörte die Stadt.
Wir wissen bis heute nicht wie wir damit umgehen sollen.
Wir haben die Stadt wieder aufgebaut. Wir haben viele Fassaden. Sie machen Dinge sichtbar und unsichtbar.
Wir liegen in der Mitte Deutschlands. Wir sind nicht groß und nicht klein.
Vieles entspricht dem Durchschnitt.[5] Manchmal gefällt uns das.
Manchmal glauben wir, dass die großen Themen dieses Planeten merkwürdig wenig mit uns zu tun haben.
Manchmal halten wir die Zukunft für bedrohlich und das Durchschnittliche für nicht ausreichend.
Wir brauchen Nachdenklichkeit und Konsequenz, Wurzeln und Visionen, Philosophie und Bauernschläue, Rosen und Rüben.

[1] Außerdem aus Giesen, Diekholzen, Freden, Lamspringe, Holle, Bockenem, Algermissen, Sarstedt, Samtgemeinde Leinebergland, Elze, Nordstemmen, Schellerten und aus allen Dörfern deren Namen wie Gedichte klingen.
[2] Stimmt es, dass Studierende der Kulturwissenschaften das so sagen?
[3] American Football: 1. Liga, Volleyball: 1. Liga, Handball: 3. Liga, Fußball: 5. Liga
[4] Und in vielen weiteren Ländern dieser Erde.
[5] Ausgenommen unsere Finanzen. Die sind Unterdurchschnittlich. Aber Kreativität ist nicht käuflich.

 

 

OUR CANDIDACY

Um Kulturhauptstadt Europas werden zu wollen, braucht es Willen und Mut zur Veränderung. Die Bewerbung muss unter anderem auf die Frage antworten, wie Kultur dazu beitragen kann, alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zukunftsfähig zu machen. Wesentlicher Bestandteil des 60-seitigen Bewerbungsdokuments „Bid Book“, das am 30. September 2019 der europäischen Jury vorgelegt werden muss, ist die künstlerische Vision und Strategie des Kulturprogramms für das Jahr 2025. Die erste Frage, die im Bid Book beantwortet werden muss, lautet jedoch: „Warum will sich Ihre Stadt an dem Wettbewerb um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ beteiligen?“. Der Text „Wir sind aus Hildesheim“ nähert sich der Beantwortung dieser Frage an. Er befasst sich mit der Geschichte und der Gegenwart und umschreibt die Herausforderungen, die wir in der Zukunft vermuten. Sie haben den Impuls, den Text zu verändern und/oder zu kommentieren? Ergänzen, streichen, korrigieren Sie ihn gerne nach Belieben. Komplettieren Sie unsere Erzählung von Hildesheim. Wenn Sie möchten, können Sie uns Ihre Gedanken gemeinsam mit Ihrer Projektidee zukommen lassen.

 

YOUR IDEAS

Skizzieren Sie Ihre Idee für ein Projekt im Jahr 2025, das sich mit einem oder mehreren Themen des vorliegenden Textes künstlerisch auseinandersetzt. Stellen Sie sich vor, dass die Region Hildesheim 2025 ein kulturelles Experimentierfeld ist, um stellvertretend für viele andere europäische Regionen Antworten auf die großen Fragen der Zukunft zu finden.

Die Skizze sollte max. eine DIN A4-Seite lang sein. Bitte beantworten Sie in diesem Zusammenhang die folgenden Fragen – in Stichpunkten oder ausformuliert:

  • Mit welchem Thema/welchen Themen möchten Sie sich in Ihrem Projekt beschäftigen?
  • Hat Ihr Projekt auch eine europäische Dimension? Wenn ja, inwiefern?
  • Wie sieht das Format Ihres Projektes aus? (Ausstellung, Performance, Konzert, Installation, o. a.)
  • Welche Zielgruppe/n möchten Sie mit Ihrem Projekt erreichen?
  • Welcher Zeitrahmen eignet sich für Ihr Projekt und warum? (ein Tag, eine Woche, jeden ersten Donnerstag im Monat o. a.)
  • Bitte nennen und/oder beschreiben Sie den Ort, an dem das Projekt stattfinden könnte/ sollte?

 

WHAT‘S NEXT

Alle eingesendeten Projektideen werden zu Beginn des Jahres 2019 gemeinsam mit unserem interdisziplinären Beratungsgremium „EuroCultureVision Hi2025“ gesichtet. Im Anschluss bitten wir ggf. Ideengeber/innen, ihren Vorschlag zu einem konkreten Projektentwurf gegen ein Honorar weiter zu entwickeln. Einige dieser Projektentwürfe finden ggf. bereits Eingang in die Bewerbung Hildesheims als Kulturhauptstadt Europas 2025. Sollten wir den Wettbewerb gewinnen (der Titel wird im Jahr 2020 verliehen), werden alle Projektideen Teil des Ideenspeichers für das Veranstaltungsjahr 2025.

 

THE FACTS

Einsendeschluss: 06. Januar 2019
Schicken Sie Ihre Projektidee per Mail oder per Post an: info@hi2025.de bzw. Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025, Bernwardstraße 32, 31134 Hildesheim

Für Rückfragen bieten wir am 12. Dezember in der Zeit von 16 bis 20 Uhr individuell vereinbarte persönliche Sprechstunden an. Terminwünsche bitte bis zum 10. Dezember an: info@hi2025.de

Wir freuen uns auf Ihre inspirierende Projektidee!

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Claus-Ulrich Heinke

Mit der Bewerbung wird ein Prozess in Gang gesetzt, der Kulturentwicklung beflügeln wird. Wichtig dabei, Stadt und Land als Einheit zu verstehen.

Philipp Herrlich

aus Hildesheim

Biba

aus München
Auf das, dass nicht nur meine Seminararbeit über euch, sondern eure Bewerbung ein Erfolg wird.

Logo Hildesheim 2025
Dorothea Wegner
Hartmut Häger

aus Hildesheim

Hildesheim – UN/COMMON GROUND

HILDESHEIM – UN/COMMON GROUND

Ein spannendes Projekt in Kooperation mit dem Masterstudiengang Transformation Design an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig im Sommersemester 2018.

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(c)Projektbüro Hi2025

In Kooperation mit dem Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025 gehen Studierende des Masterstudiengangs Transformation Design der HBK Braunschweig im Sommersemester 2018 der Frage nach, welchen „Gemeinsamen Grund“ (Common Ground) die Stadtgesellschaft der Zukunft haben wird. In dem Seminar von Frau Dr. Saskia Hebert geht es um gewohnte (common) und um ungewohnte (uncommon) Sichtweisen, um das Neu- und Weiterdenken gegenwärtiger Transformationen in verschiedene „mögliche Zukünfte“, aber auch um die Identifikation von universellen Gemeingütern (Commons) und spezifischen lokalen Praktiken des Gemeinschaffens (Commoning).
Die Studierenden haben hierzu im Lauf des Semester verschiedene Recherchen und mehrere Interviews mit „Hildesheimer Held*innen“ durchgeführt, den „Expert*innen des Alltags“ in Stadt und Landkreis. Denn die räumlichen und sozialen Strukturen des Gegebenen, so die These, bilden nicht nur vergangene und gegenwärtige Kulturen ab, sondern deuten auch auf künftig „wünschbare“ hin, die es in teils spekulativen, teils konkreten Szenarien zu entdecken gilt.

Die Abschlusspräsentation findet am 03. Juli 2018 um 16 Uhr im Projektbüro statt. Das Platzangebot ist begrenzt und eine Anmeldung daher dringend erforderlich.
Bei Interesse schreiben Sie bitte bis zum 26. Juni 2018 eine Mail an: info@hi2025.de

Philipp Thalmann

aus Hildesheim
Die Kulturhauptstadt bietet für die Region Hildesheim die Möglichkeit noch mehr zusammen zu wachsen.

Senf dazugeben! – Kulturhauptstadtbewerbung & Kulturschaffende

Senf dazugeben! – Kulturhauptstadtbewerbung & Kulturschaffende

Im Rahmen des ALL TOGETHER NOW-Labs kann jeder am 04.11. von 10 bis 12:30 Uhr seinen Senf zur Kulturhauptstadtbewerbung dazugeben!

ALL TOGETHER NOW

(c)Univent

Vom 3. – 4.11.2018 möchten studierende KuWis – ehemalige KuWis aus Hildesheims Umgebung in die Stadt holen, um – gemeinsam mit Bürger*innen – Raum für Diskussionen und Austausch zu schaffen. Es soll ein Format entstehen, das Stadt und Uni zusammenbringt, um zentrale Fragen, auch im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung Hildesheims, zu diskutieren. Ein gemeinsames “All Together Now” mit Uni und Stadt, geht das überhaupt? Oder studieren KuWis an der Domäne eigentlich gar nicht mehr richtig in Hildesheim? Was hat Hildesheim mit KuWi zu tun – und was KuWi mit Hildesheim? Und ganz aktuell: Soll Hildesheim wirklich Kulturhauptstadt 2025 werden? Was fehlt Hildesheim noch, aus Studierendensicht und aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger, um diesen Titel zu erhalten? Viele Fragen, auf die vielleicht keine endgültigen Antworten gefunden werden, die aber dennoch als Denkanstöße dienen können und sollen.

In partizipativen Workshops, künstlerischen Darbietungen und auch beim kollektiven Kaffeetrinken geht es außerdem darum, das “KuWi-Sein” gemeinsam, “All Together Now”, zu erforschen und Knotenpunkte zwischen Studierenden, Absolvent*innen und Bürger*innen zu schaffen.

Am 04.11. von 10 bis 12:30 Uhr heißt es dann: Senf dazugeben! – Kulturhauptstadtbewerbung & Kulturschaffende
Was prägt die Kultur Hildesheims – Zuckerrübe oder Heziloleuchter ? Was hält die Stadt zusammen, wenn so vieles auseinanderdriftet? Was gibt es zu teilen, wenn es wenig zu verteilen gibt? Was ist die große Erzählung? Was sind die Themen, die die Stadt, die Region, Europa in Zukunft bewegen werden? Und welche Rolle soll und kann die Kultur dabei spielen?
Das Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025 berichtet von den bisherigen Suchbewegungen, von den Themen, Haltungen und Fragen, die bei der Bewerbung vermutlich eine Rolle spielen werden und ist sehr interessiert an den würzenden Einschätzungen, Beiträgen, Fragen und Bedenken der Kulturschaffenden.

Für weitere Infos und Fragen: www.alltogethernow-hi.de und info@alltogethernow-hi.de

Martina Rick

aus Nordstemmen

Hildesheim wird Kulturhauptstadt 2025 ! Ich bin dafuer!!

Barbara Kotte

aus Berlin/Hildesheim
Hauptstadt wird Hildesheim nicht mehr. Kulturhauptstadt vielleicht schon. Also lasst uns Hildesheim neu kultivieren.

Straßenschild
Hi2025 – MITREDEN

 

Hi2025 – MITREDEN

MITREDEN und MITDENKEN erwünscht! WER auch immer, WAS auch immer und WANN auch immer – in der facebook-Gruppe kommen alle zu Wort, die sich für die Kulturregion Hildesheim interessieren und sich darüber austauschen möchten.

Hildesheimer Wallungen

Sabine Zimmermann

aus Wallensted

… weil die einzigartige Kulturszene der Region Hildesheim dadurch gestärkt und in den richtigen Fokus gerückt wird.

Guido Klocke

aus Hildesheim

KULTUR ist LEBENSQUALITÄT.

Amelie

aus Hildesheim
Weil es in meiner Zukunft liegt

Die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft für Hildesheim und die Bewerbung aus Expertensicht – 20. März 2019

»Wie definieren Sie Erfolg?«

Die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft für Hildesheim und die Bewerbung zur Kulturhaupstadt aus Expertensicht

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(c)Rodolfo Clix

Europaexperte für Kultur- und Kreativwirtschaft kommt nach Hildesheim

In Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG veranstalten wir am 20.03.2019 um 20 Uhr im Foyer des Roemer- und Pelizaeus-Museums einen Abend zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft. Gemeinsam mit dem Experten Philippe Kern und Vertreter/innen der lokalen Wirtschaft wird darüber diskutiert, wie sich die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 nachhaltig auf die Entwicklung der Stadt und Region auswirken kann und wie die Kultur- und Kreativwirtschaft zu deren Erfolg beitragen kann.

 

Phillippe Kern ist Gründer und Geschäftsführer der in Brüssel ansässigen Firma „KEA European Affairs“ und hat seit mehr als 30 Jahren Erfahrung in allen Bereichen der internationalen Kultur- und Kreativwirtschaft. Kern hat bereits eine Reihe von Forschungs- und Strategieprogrammen entwickelt, u. a. für die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und den Europarat. Nun kommt er nach Hildesheim, um die hiesigen Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft aufzuzeigen.

 

Im Anschluss an einen Vortrag von Philippe Kern wird es in einer Podiumsdiskussion mit Kirsten Greten (Vorstandsvorsitzende des Vereins Region Leinebergland), Dominik Groenen (Startup-Gründer und Insurtech-Experte), Prof. Dominika Hasse (Corporate und Editorial Design, HAWK) und Matthias Ullrich (Geschäftsführer der HI-REG) darum gehen, inwieweit sich die Aktivitäten der lokalen Wirtschaft und die mit der Bewerbung verbundenen Potenziale bestmöglich und zukunftsfähig ergänzen können.

 

Mittwoch, 20. März 2019 um 20 Uhr

im Foyer des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim

 

Restplätze sind vorhanden. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Online-Anmeldungen bis zum 17. März 2019 über: www.hi-reg.de/hi2025

 

Philippe Kern hält den Vortrag auf Englisch. Seine Präsentation wird auf Deutsch übersetzt.

Scheidhauer, Benjamin

aus Hildesheim

Hildesheim, ich find dich gut … so singe ich es als „Zwiebelrenner“

Logo Hildesheim 2025
Ernst Heinz W.

aus Hildesheim

Dr. Thomas F.W. Schodder

Hildesheim hat viel zu bieten. Die Bewerbung als Kulturhauptstadt 2025 ist eine neue Herausforderung für alle – Stadt und Region werden dabei auf jeden Fall gewinnen.

Logo Hildesheim 2025
Schnurer, Jos, Dr.

aus Hildesheim
Weil Hildesheim sowieso die heimliche Kulturhauptstadt Niedersachsens ist, ist es nur logisch, sie auch zur deutschen Kulturhauptstadt 2025 zu machen!

Hartmut Reichardt

aus Hildesheim

Weil es eine himmlische Perspektive mit wunderschönen Aussichten für die Menschen in Stadt und Region Hildesheim ist, jetzt mit der schöpferischen Kraft von möglichst vielen in Richtung Kulturhauptstadt Europas 2025 zu starten.

Uta Snakker

aus Hildesheim

Für eine lebendige Stadt

Sheralie Büsching

aus Hildesheim

Als Mitwirkerin im CDU-Bürgerwahlprogramm-Arbeitskreis Stadtentwicklung, aktives Mitglied der Initiative Neustadt und studierte Konservierungswissenschaftlerin habe ich bereits an „meinen“ Ecken und Enden für die Kulturhauptstadtbewerbung geworben und werde dies auch weiterhin (nun noch etwas lauter) tun, da ich ein solches Event für eine sehr große Chance halte, Hildesheim voran zu bringen! Unsere Stärken liegen auf dem Kultursektor – in allen Facetten! Wir müssen sie nutzen!

Vincent Koppe

aus Hildesheim

Nicht nur Wohnort – sondern Heimat!

Dr. Kristin Purkott

aus Hildesheim

Pecha Kucha Night Hildesheim Vol. 1 – Gelber Stern auf blauem Grund

Gelber Stern auf blauem Grund – Europageschichten aus Hildesheim

Pecha Kucha Night Hildesheim Vol. 1

Pecha Kucha 20×20 ist ein unterhaltsames und spannendes Veranstaltungsformat – eine Art »Diavortrag 3.0« – nur schneller, lebendiger und lustiger! 20 Bilder × 20 Sekunden:
Jede/r Vortragende hat jeweils 20 Sekunden Zeit, um auf eins von insgesamt 20 Bildern einzugehen. Ein Vortrag dauert somit nur 6,6666666667 Minuten.

»Pecha Kucha Nights« finden mittlerweile weltweit in über 1000 Städten statt. Meistens wird ein Thema vorgegeben und alle, die Lust haben teilzunehmen, können ihre – inhaltlich dazu passenden – bebilderten Geschichten erzählen.

Das Thema der ersten Pecha Kucha Night in Hildesheim:
Gelber Stern auf blauem Grund – Europageschichten aus Hildesheim

Wie sieht Europa im Alltag von Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern aus? Welche Geschichten eines gemeinsamen Kulturraums finden sich außerhalb der medial ausgeschlachteten Themen? Wieviel europäische Geschichte steckt in Hildesheims Straßen?
Eine Bilderreise durch Zitronenbäume, Tragschrauber und Auslandssemester.

Für attraktive Formate bedarf es attraktiver Orte: Die durch viele interessante Ausstellungen und andere Veranstaltungsformate erprobte RASSELMANIA ist für die Hildesheimer PechaKucha-Nights daher der perfekte Austragungsort.
Neben den Vorträgen wird es am 01.03. auch genügend Zeit zum Nachfragen, Diskutieren, Plaudern und für ein gemeinsames Glas Wein, Bier oder Wasser geben.

Wer Interesse hat, selbst einen Vortrag zu halten, mailt bitte an: info@hi2025.de
Alle anderen kommen einfach am 01. März um 19 Uhr in die RASSELMANIA.

Wir freuen uns auf euch!

Conny Hass

aus Lechstedt
Hildesheim ist kulturell sehr vielseitig und hat noch viel Potential. Wir können uns sehen lassen!

Kreative Unterstützung vom Jugendforum der Stadt Hildesheim

Kreative Unterstützung vom Jugendforum der Stadt Hildesheim

Kein Einheitsbrei: Sprayen ist das neue Drucken!

Logotaschen

(c)Mareike Knobloch

Im Anschluss an den Hildesheimer Hammelsprung konnten sich die Teilnehmer/innen vor dem Eingang des Theaters für Niedersachsen (TfN) ihren individuellen Kulturbeutel gestalten lassen: Mitglieder des Jugendforums besprühten weiße Stofftaschen mit dem Claim der Auftaktkampagne „DAS NENN‘ ICH KULTUR“ oder dem offiziellen Logo der Bewerbung Hildesheims „Hi2025“. Die Aktion wird nun auch im Rahmen anderer Veranstaltungsformate wiederholt.

Logo Hildesheim 2025
Katrin Bank

aus Hannover

Dietlind Kemmerer

aus Betheln

Tour de Landkreis

Tour de Landkreis

GEMEINSAM ZUM TITEL – In Zusammenarbeit mit dem KreisSportBund Hildesheim e. V. und 15 Kommunen geht es am 29. September in 20 Stunden und 25 Minuten einmal quer durch den Landkreis.

Laufend auf dem Weg zur Kulturhauptstadt Europas 2025

START: 0:00 Uhr, Marktplatz in Hildesheim
ZIEL: 20:25 Uhr, Marktplatz in Alfeld

GEMEINSAM ZUM TITEL KULTURHAUPTSTADT EUROPAS 2025! Kultur und Sport gehören zu den wichtigsten verbindenden Elementen für das gesellschaftliche Leben. Sie fördern das soziale Miteinander und scha­ffen Begegnungen zwischen Menschen, die ohne sie vielleicht nie stattfinden würden.

Bei unserem Sta­ffellauf durch den Landkreis Hildesheim geht es nicht um Schnelligkeit und Konkurrenz. Je nach Lust und Laune können alle, die Lust haben mitzumachen, für eine oder mehrere Etappen der 124,54 Kilometer langen Strecke an den Start gehen. Natürlich ist es auch möglich, nur einen Teil einer Etappe oder die ganze Strecke mitzulaufen – jede / r so wie sie / er kann und will!
Die Tour führt von Hildesheim quer durch den Landkreis und endet auf dem Marktplatz in Alfeld. Dort findet eine große Abschlussparty statt, zu der alle Teilnehmenden und Fans herzlich eingeladen sind.

Entlang der Strecke organisieren die Städte und Gemeinden ein kulturelles Rahmenprogramm und vielleicht lauft oder fahrt ihr auch ein Stück neben einem Feuerwehrmann in Ausrüstung, eurem Bürgermeister oder einem Islandpony.

Macht mit! Wir freuen uns auf euch!
EINE ANMELDUNG IST NICHT ERFORDERLICH!

Infos zu den 13 Etappen
Etappe | Distanz | Startpunkt | Startzeit | Kontakt für Fragen zur jeweiligen Etappe 

  1. Hildesheim → Giesen | 7600 m. | Marktplatz | 0:00 Uhr
    ob-buero@stadt-hildesheim.de
  2. Giesen → Harsum | 5900 m. | Sportplatz Hasede | 1:14 Uhr
    info@giesen.de
  3. Harsum → Algermissen | 5300 m. | Rathaus | 2:12 Uhr
    hansabraham@harsum.de, 05127 / 405115
  4. Algermissen → Sarstedt | 10.200 m. | Rathaus | 3:04 Uhr
    frank.schmidt@algermissen.de, 05126 / 910010
  5. Sarstedt → Nordstemmen | 10.041 m. | Rathaus | 4:44 Uhr
    anita.schwerdtfeger@sarstedt.de, 05066 / 80526
  6. Nordstemmen → Elze | 8700 m. | Rathaus | 6:22 Uhr
    gemeinde@nordstemmen.de, 05069 / 8000
  7. Elze → Gronau | 9100 m. | Rathaus | 7:28 Uhr
    c.richter@elze.de, 05068 / 46412
  8. Gronau → Sibbesse | 10.300 m. | Feuerwehrhaus Gronau | 8:57 Uhr
    c.hennies@sg-leinebergland.de, 05182 / 902441
  9. Sibbesse → Bad Salzdetfurth | 11.900 m. | Rathaus | 10:38 Uhr
    info@hjkoehler.de, 0171 / 7438999
    NEBENSTRECKE Holle → Bockenem | 10.500 m. | Rathaus | 12.15 Uhr
  10. Bad Salzdetfurth → Bockenem | 11.800 m. | Bike- und Outdoorpark | 12:35 Uhr
    t.neubauer@bad-salzdetfurth.de
  11. Bockenem → Lamspringe | 15.100 m. | Buchholzmarkt | 14:31 Uhr
    pia.rohrbach@bockenem.de, 05067 / 242326
  12. Lamspringe → Freden | 11.400 m. | Klosterpark | 16:59 Uhr
    a.humbert@lamspringe.de / t.butchereit@lamspringe.de
  13. Freden → Alfeld | 10.100 m. | Rathaus | 18:51 Uhr
    05184 / 79034 
    r.lueer@t-online.de, 05062 / 514

+++BREAKING NEWS+++DER SHUTTLEBUS+++
Es wird ein kostenloser Shuttlebus bereitgestellt, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der nächtlichen Etappen zwischen Hildesheim und Elze wieder zurück zum Startpunkt der jeweils letzten oder vorletzten Etappe bringt – je nachdem wie es die Zeit erlaubt. Eine Anmeldung ist nicht nötig!

DIE PARTY DANACH und der TOURAUFTAKT

Am 29.09. um 19 Uhr beginnt DIE PARTY DANACH auf dem Alfelder Marktplatz. Mit dabei sind u. a. die Band „Totti and Friends“, der Cellist Wolfram Huschke und die Feuershow „lichterloh“. Cocktails und Co. wird es auch geben!
Charmant durch den Abend moderiert Christof Wahlefeld vom Theater für Niedersachsen.

Auch der TOURSTART im Hildesheimer Rathaus ab 23 Uhr (am 28.09.!) wird ein großer Spaß! Wer Lust auf Musik und einen ganz besonderen Start“schuss“ hat und unseren Kulturhauptstadt-Drink probieren möchte, die/der bleibe wach und komme vorbei!

Kommt und feiert mit uns diesen einzigartigen, sportlich-kulturellen Meilenstein auf unserem gemeinsamen Weg zum TITEL!

Hi ho, let`s go!

Martina Wirries

aus Harsum

…weil Hildesheim bereits auf einem guten Weg ist, ein tolles Wir-Gefühl zu entwickeln, zuletzt gezeigt beim Tag der Niedersachsen…aber da ist noch mehr drin…und daran kann man nur gemeinsam weiter arbeiten…ich drücke jedenfalls die Daume…

Cordula Schrader

aus Hildesheim

Logo Hildesheim 2025
Bernd Bregens

aus Hildesheim

Ich unterstütze die Aktion erst, wenn Hildesheim die wichtigsten Probleme löst.

Logo Hildesheim 2025
felix worpenberg

aus Hildesheim
Die Bewerbung ist ein Anlass, sich mit der institutionellen und freien Kultur in der Stadt und ihrer Bedeutung für den Charakter von Hildesheim auseinanderzusetzen. Hildesheim ist es zu wünschen, europäischer zu sein!

Mission Hi2025 – Um jeden Preis mit dem Landkreis

Um jeden Preis mit dem Landkreis

Vom 7. März bis zum 29. Juni waren wir mit Bus und Bahn unterwegs durch den Landkreis – hier ist unser Reisetagebuch…

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(c)Steven Solbrig

„Mission Hi2025 – Mit Bus und Bahn durch den Landkreis“ war der Titel unserer Landkreistour, die zum Ziel hatte, mit den Kulturakteurinnen und -akteuren und vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, die der Bewerbung positiv, neutral oder skeptisch gegenüberstehen. Unterm Strich legten wir zwischen Anfang März und Ende Juni somit an 17 Tagen und in ca. 90 Stunden rund 753 Kilometer zurück. Bis auf wenige Ausnahmen verkehrten wir den Großteil der Strecke mit Bus und/oder Bahn.

ERKENNTNIS NR. 1:
Man kommt unter der Woche mit öffentlichen Verkehrsmitteln gegen Abend zwar gut von der Stadt aufs Land, aber umgekehrt bedarf es anderer Vehikel. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Birgit Krauß (Kulturbüro des Landkreises) für ihre Unterstützung bei der Reisevorbereitung und dem aus Mangel an Alternativen immer wieder gerne in Anspruch genommenen Shuttleservice.

Unsere zweistündigen Aufenthalte vor Ort teilten sich meist in zwei Teile: Einen informativen, der die inhaltlichen und organisatorischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung der Region Hildesheim als Kulturhauptstadt Europas 2025 beinhaltete und einen zweiten Teil, in dem sich alle Anwesenden über die unterschiedlichsten Ideen, Bedenken und Projekte austauschen konnten. Dieser Teil gestaltete sich abhängig von der Größe und Zusammensetzung der Gruppe mal mehr mal weniger lebendig. Teil 1 beinhaltete immer ein kleines Warm-Up, die Meinungsumfrage „Der Landkreis Hildesheim – Rosengarten oder Rübenacker?“, deren Ergebnisse hier in Kürze einsehbar sind.

ERKENNTNIS NR. 2:
Interesse sorgt für mehr Information und mehr Information sorgt für mehr Verständnis. Je deutlicher die Intention und der Entwicklungsprozess, die hinter der Bewerbung stecken, werden, desto besser lässt sich der Wunsch, im Jahr 2025 Kulturhauptstadt Europas zu sein für viele nachvollziehen.

Für Enttäuschung sorgte manchmal die Information, dass die Bewerbungsphase zunächst keine großen Möglichkeiten bietet, sich schon jetzt aktiv zu beteiligen. Es gibt zwar hier und da Veranstaltungsformate, die auf die Bewerbung aufmerksam machen, für mehr Interesse und Verständnis sorgen und das Thema mit Leichtigkeit behandeln, aber große Projekte wie Festivals, Ausstellungen und Co. wird es erst nach erfolgreicher Bewerbung im Jahr 2025 geben. Aktuell besteht die Aufgabe des Projektbüros darin, das Bewerbungsdokument (das sog. Bid-Book) zu schreiben und dafür rund vierzig Fragen zu beantworten, die sich auf die sechs Bewertungskriterien der Jury beziehen.

ERKENNTNIS NR. 3:
Überall begegneten wir Menschen, die sich bereits mit vielen Themen auseinandersetzen, die auch uns im Arbeitsalltag beschäftigen: Welche Rolle spielt Hildesheim in Europa und können wir hier vielleicht kreative Lösungen für europaweit bestehende Probleme finden? Wie bewegen wir uns von A nach B und wie gut sind wir bereits miteinander vernetzt? Wie attraktiv ist das Leben in Hildesheim und der Region und wie können wir es noch attraktiver machen? Warum hat das Wort Provinzialität oft so einen negativen Beigeschmack und wie gehen wir eigentlich mit unserem kulturellen und gesellschaftlichen Erbe um? Der Fragenkatalog ließe sich an dieser Stelle beliebig erweitern.

Um zu unterstreichen, dass jeder Teil der Region eine wichtige Rolle im Bewerbungsprozess spielt, haben wir individuelle Slogans – für jede Landkreiskommune einen – gereimt. Manche Namen waren dabei überaus gut „reimbar“, für die anderen musste etwas tiefer in die Wortspielkiste gegriffen werden. Jede Kommune bekam als Gastgeschenk einen Karton mit Postkarten, die mit ihrem individuellen Spruch bedruckt sind. Inhaltlich beziehen sich diese mal mehr mal weniger auf das kulturelle Potenzial, weisen aber immer auf die Relevanz aller Städte und Gemeinden auf dem Weg zum Titel hin. Die Postkartenmotive sind hier einsehbar.

ERKENNTNIS NR. 4:
Jede Stadt und Gemeinde hat ihre eigene kulturelle Identität und versteht sich als Perle der Region. Diese Perlen sollten wir zu einer Kette zusammenfügen, um das gemeinsame Potenzial bestmöglich und für alle nutzbar zu machen und das Verhältnis zwischen Stadt und Land und Land und Land nachhaltig zu stärken.

An den Gesprächen beteiligt, haben sich u. a. die Bürgermeister/innen bzw. deren Stellvertreter/innen, Ratsfrauen und Ratsherren, Kulturakteurinnen und Akteure, interessierte Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder unterschiedlicher Vereine und Verbände, Jugendpfleger/innen und Kita- bzw. Schulleitungen. Auffällig war, dass der Altersdurchschnitt der Teilnehmenden fast überall bei ü50 lag.        

ERKENNTNIS NR. 5:
Die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 interessiert vor allem diejenigen, die sich auch bisher mehr oder weniger intensiv mit dem kulturellen Leben in und um Hildesheim beschäftigt haben. Unser Ziel muss es daher sein, insbesondere jüngere und kulturfernere Teile der Bevölkerung zu erreichen und die Tragweite des Projekts jenseits des kulturellen Bezugs aufzuzeigen.    

Die 17 Gespräche in Sitzungssälen von Rathäusern, Schulaulas, Eisdielen und Kulturinstitutionen haben uns erneut gezeigt, wie viele Schätze die Region Hildesheim zu bieten hat und dass die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 schon jetzt einen wertvollen Beitrag zum Zusammenwachsen von Stadt und Landkreis leistet. Diese Energie wollen wir nutzen und den Titel gemeinsam nach Hildesheim holen. Ein großes Dankeschön für die vielen tollen Anregungen, Gespräche und Begegnungen. Weiter geht`s!

Daniel Gad

aus Hildesheim

5 Jahre Münster und ein halbes Jahr San Francisco haben mir gezeigt, wie ein starkes Wir-Gefühl gelebt wird. Das geht auch in unserem Hildesheim. Der Weg dahin ist ein Prozess, den wir alle mitgestalten können, und zwar in aller Vielfalt und Besonderheit.

Martin Bode

aus Hildesheim
Hildesheim ist lebendig!

Burkhard Hohls

aus Hildesheim

Unsere Werte mit allen Europäern teilen!

Büroeröffnung – MITTENDRIN

Büroeröffnung – MITTENDRIN

Am 23. Mai wurde das Projektbüro „KULTURHAUPTSTADT Hi2025“ mitten in der Fußgängerzone bei bestem Wetter und mit vielen Gästen eröffnet.

Projektbüro_Backoffice

(c)Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025

Das war ein Fest: Kulturhauptstadt-Punsch, veganes Buffet, ein ausgerollter Teppich (alles in Magenta natürlich), Kultur zum Hören, Sehen und Mitmachen und richtig  gute Stimmung – so kann es gerne weitergehen bis 2025!

„Ich freue mich sehr, dass mit der Eröffnung des Projektbüros die Kulturhauptstadtbewerbung weiter an Fahrt gewinnt“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Das Projektbüro ist der Ort, an dem Bürgerinnen und Bürger zusammenkommen können, um sich über die Bewerbung der Region Hildesheim als Kulturhauptstadt Europas 2025 zu informieren und auszutauschen. „Auf dem Weg zur Bewerbung um den Titel ist das Projektbüro die kreative Schaltzentrale. Hier werden die Weichen gestellt, in welche Richtung sich die Region Hildesheim – nicht nur kulturell – entwickeln wird“, so Dr. Meyer.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung unterstützt haben – insbesondere beim Designkollektiv 3,6, der Cluster Sozialagentur, der HiB-Service-Wohnen GmbH, FLUX Hildesheim, ARS SALTANDI, dem Jugendforum der Stadt Hildesheim, Stammelbach Bau- und Wohnwelten und natürlich bei allen unseren Kolleginnen und Kollegen der Stadt Hildesheim. Ohne euch hätten wir das in der Kürze der Zeit niemals geschafft!
Jetzt müssen wir noch unsere Büros einrichten und dann setzen wir ab dem 01. Juni unsere Arbeit in der Bernwardstraße 32 fort…

Die Gestaltung der Räumlichkeiten wurde von dem Designkollektiv „dreikommasechs“ (Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst – HAWK) konzipiert und umgesetzt. Das Interieur ist an die individuellen Bedürfnisse der Arbeit des Projektbüros angepasst. Für die Gestaltung der Außenfassade veranstaltet die Fakultät Gestaltung der HAWK bis zum 9. Juni einen offenen Ideenwettbewerb für Studierende aller Kompetenzfelder.

Hier geht es zur Fotogalerie!

Christiane Szczes

aus Hildesheim
Wir sind bereits Kulturhauptstadt! Nun gilt es, dies nach Aussen zu tragen!

Otto Otto GmbH

aus Hildesheim
Als traditionelles Unternehmen mit Sitz in Hildesheim seit 1920, liegt uns die Stadt mit all ihrer Schönheit sehr am Herzen. Als Europas Kulturhauptstadt kann sie es endlich mal allen zeigen !!!

Logo Hildesheim 2025
Tobias Franke

aus Bad Salzdetfurth

Henrike Sonderhoff

aus Hildesheim
Weil das schöne Hildesheim mehr Bekanntheit verdient hätte 🙂

Christian Benito Ortega

aus Hildesheim

Kommunikationsdesignstudent an der HAWK in Hildesheim.

CDU Kreistagsfraktion

aus Hildesheim
Wir als CDU-Kreistagsfraktion unterstützen die Bewerbung

Logo Hildesheim 2025
Frank Widrinka

aus CELLE

Es lohnt sich für meine Heimatstadt zu investieren, um das Weltkulturerbe und historische Bauten herum, sich zu engagieren. Die Konkurrenz ist groß…

Dr. Klaus Oehlmann

aus Hildesheim

Es gilt: Hildesheim zu entdecken – Kulturhauptstadtgefühl

Anne-Katrin Gendolla

aus Ottbergen

Kultur ist für mich nicht nur Kunst, sondern auch wie Menschen sich begegnen. Diesen Prozess braucht Hildesheim: Etwas Miteinander bewegen, kommunizieren, Grenzen überwinden, das kulturelle Potential weiter ausschöpfen, den Kulturschaffenden mehr Raum geben und damit Hildesheim eine starke Identität erschaffen, die über die Historie hinausgeht.

HAWK Designkiosk zu Gast im Projektbüro

HAWK Designkiosk zu Gast im Projektbüro

Der Designkiosk bezieht für eine Woche die Büroräume des Projektbüros.

DesignKiosk_HAWK

(c) Manuela Bust

Was vor vielen Jahren mit einzelnen kleinen Tischen und einer Handvoll verschiedener Druckgrafiken begann, entwickelte sich stetig weiter zu einem exklusiven jährlichen Event, das mittlerweile wohl kaum mehr wegzudenken ist. In diesem Jahr bezieht der Designkiosk für eine Woche die Büroräume des Projektbüros. 

Pünktlich zur Weihnachtszeit öffnet der Designkiosk vom 08. bis 15. Dezember 2018 immer von 12 bis 19 Uhr seine Türen und beschert seinen Besucher*innen eine große Vielzahl handgefertigter studentischer Arbeiten: Schmuck, bedruckte Textilien, handgeformte Objekte und Gefäße aus Keramik und Porzellan. Doch auch die druckgrafischen Wurzeln des Kiosks präsentieren sich durch ein großes Angebot an Drucken verschiedener künstlerischer Techniken: von Karten bis zu Grafiken in großen Wandformaten.

Öffnungszeiten:
08. — 15. Dezember 2018
täglich von 12 — 19 Uhr
Sonntag geschlossen

Modern-fifties-(c)Eske-Domning
Fotowettbewerb „DAS NENN‘ ICH KULTUR“

Fotowettbewerb „DAS NENN`ICH KULTUR“

Im Dezember war das Projektbüro Hi2025 auf der Suche nach neuen Fotos für die Auftaktkampagne „DAS NENN‘ ICH KULTUR“.

Modern-fifties-(c)Eske-Domning

(c)Eske Domning

Eingeschickt werden, konnten digitale Bilder, deren Motive im engen oder erweiterten Kontext mit Kultur zu tun haben. Bis zum Einsendeschluss kurz vor Weihnachten befanden sich im Posteingang 74 tolle Fotos, aus denen die Jury, bestehend aus Thomas Harling und Mareike Knobloch vom Projektbüro, Sabine Zimmermann, der Geschäftsführerin vom „Netzwerk Kultur & Heimat Hildesheimer Land e. V.“ und Mitglied der Lenkungsgruppe Hi2025 sowie Volker Hanuschke, Kulturpädagoge und Fotograf aus Hildesheim, drei erste Plätze (und weil die Auswahl so schwer war auch noch zwei zweite Plätze) gekürt und beim Neujahrsempfang der Stadt Hildesheim offiziell bekannt gegeben haben. Die Fotos werden nun für unterschiedliche Print- und Onlinemedien im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für die Bewerbung verwendet und können hier angeschaut werden.

Luca Wulf

aus Hildesheim

Ein starker Ort der Geschichte. Einfach eine schöne und kulturelle Stadt mit Fachwerkhäusern wie sie im Buche stehen. Ich bin dafür!

Logo Hildesheim 2025
Stephanie Koch

aus Hildesheim

Logo Hildesheim 2025
Frank Lambrecht

aus Hildesheim

Helfried Hofmann

aus Harsum
Alleine die Bewerbung um diesen Titel wird einen kulturellen und wirtschaftlichen Schub auslösen bzw. für Aufmerksamkeit sorgen und darüber können wir als Bürger dieser Stadt nur froh sein.

Logo Hildesheim 2025
Anna

aus Vallendar

Hildesheim und Kultur sind untrennbar verwoben – mehr davon = mehr Schönes, mehr Gutes für eine Stadt, die einen zweiten Blick verdient!

Projektbüro Hi2025 geht an den Start

Projektbüro Hi2025 geht an den Start

Seit dem 1. November ist Thomas Harling Leiter des Projektbüros Hi2025. Gemeinsam mit Mareike Knobloch, die bereits seit Anfang September für das Projektbüro tätig ist, und in enger Zusammenarbeit mit den Leiterinnen der Kulturbüros, Lene Wagner (Stadt Hildesheim) und Birgit Krauß (Landkreis Hildesheim), wird die Bewerbung nun konzeptionell und inhaltlich vorbereitet.

Harling_Knobloch_Presse

©Stadt Hildesheim

Harling ist seit 2016 Kulturbeauftragter im Bistum Hildesheim und hat in den Jahren davor das Bistumsjubiläum 2015 koordiniert. „Ich freue mich sehr, mit der Vorbereitung der Bewerbung der Region Hildesheim ein weiteres großes Kulturprojekt in Hildesheim mit organisieren zu können. Dass es sich dabei um einen Wettbewerb handelt, hat natürlich einen besonderen Reiz“, so Thomas Harling. „Ich glaube, es reicht überhaupt nicht, nur dabei sein zu wollen. Die Bewerbung wird nur dann die nötige Energie gewinnen, um Stadt und Region voranzubringen, wenn wir wirklich gewinnen wollen! Und die spannende Frage der nächsten Monate wird sein: Mit welchen Themen machen wir das, mit welchen Strukturen und mit welchen Visionen.“

Unterstützt wird Thomas Harling maßgeblich von Mareike Knobloch, die zuletzt als Marketingleiterin am Staatstheater Braunschweig sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover tätig war und im Projektbüro unter anderem die Bereiche „Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“ übernimmt. Im Frühjahr 2018 wird das Projektbüro dann auch an einem zentralen und sichtbaren Ort in Hildesheim Quartier beziehen.

„Mit Thomas Harling und Mareike Knobloch konnten wir das Projektbüro qualitativ hervorragend besetzen.“

Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer

„Mit Thomas Harling und Mareike Knobloch konnten wir das Projektbüro qualitativ hervorragend besetzen. Beide verfügen über große Erfahrung im Bereich Kultur und Projektmanagement und werden – da bin ich mir sicher – eine Bewerbung vorbereiten, die nicht nur den Stadtrat und den Kreistag von den Chancen Hildesheims bei einer Teilnahme am Wettbewerb überzeugen wird“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. „Die Abstellung Thomas Harlings ist zugleich ein wichtiger Beitrag des Bistums zum Thema und macht zugleich deutlich, auf was es dabei in hohem Maße ankommt: Ein funktionierendes Netzwerk von Verwaltung, Institutionen und Kulturschaffenden. Thomas Harling war aufgrund seiner überzeugenden, kreativen Gestaltung des Bistumsjubiläums mitsamt der Einbindung zahlreicher unterschiedlicher Partner im gesamten Bistum unser absoluter Wunschkandidat. Ich bin dem Bistum Hildesheim und insbesondere Weihbischof Bongartz daher sehr dankbar, dass dies so ermöglicht wird.“

Zur Freistellung von Thomas Harling für das Projektbüro Hi2025 sagt Weihbischof Heinz-Günter Bongartz: „Wir tun das sehr gerne, um die angestrebte Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt Europas zu unterstützen. Die Kirche ist immer ein Kulturträger – und unser Bistum hat eine zutiefst unmittelbare Beziehung zur Stadt Hildesheim und zur Kultur hier vor Ort.“

Eine Schlüsselrolle für eine erfolgreiche Bewerbung kommt dem partnerschaftlichen Zusammenwirken mit den Landkreisgemeinden zu. Mit im Boot ist neben einigen anderen Gemeinden zum Beispiel bereits Harsum, was auch die spontane Bereitschaft ihres Bürgermeisters Marcel Litfin unterstreicht, den Pressetermin zur Vorstellung des Projektbüros in der Paltrockmühle Asel auszurichten. „Die Gemeinde Harsum ist seit jeher stark von der Landwirtschaft geprägt, die an der niedersächsischen Mühlenstraße gelegene Paltrockmühle ebenso wie die Bockwindmühle Machtsum fester Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Das wird einer der Bausteine sein, mit dem wir uns in die Bewerbung zum Wettbewerb ‚Kulturhauptstadt Europas 2025‘ einbringen können. Ich hoffe sehr darauf, dass möglichst viele andere Landkreisgemeinden ebenfalls das Potenzial einer Teilnahme am Wettbewerb erkennen und diese unterstützen“, erklärt Litfin.

OFFICE OPENING

OFFICE OPENING

Am 23. Mai eröffnet das Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025 seine neuen Räumlichkeiten in der Fußgängerzone.

chill_drink

(c)Designkollektiv dreikommasechs

Pro|jekt|büro, das
Substantiv, Neutrum
[pʀoˈjɛkt]: [byˈʀoː]

Obwohl es jeder kennt und es schon äußerst aktiv ist, finden wir das Projektbüro bislang in keinem Duden. Dafür finden wir es demnächst in zentraler Lage der Hildesheimer Innenstadt!

Dank der Unterstützung von Studierenden der HAWK, der HiB-Service-Wohnen GmbH und dem „Designkollektiv dreikommasechs“ verwandelt sich ein ehemaliger Leerstand in der Hildesheimer Innenstadt in diesen Tagen in ein neues Projektbüro. Das ist nicht nur Kultur – das ist auch einen Grund zum Feiern!

Am 23. Mai 2018 ab 15.00 Uhr in der Bernwardstraße 32!

Auf dem Weg zur Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 ist das neue Projektbüro die kreative Schaltzentrale. Hier werden die Weichen gestellt, in welche Richtung sich die Region Hildesheim – nicht nur – kulturell entwickeln wird.

Swen Kasten

aus Hildesheim

Ein wunderbares event für eine wunderbare Stadt ! ! !

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Gerjet Harms

aus Hildesheim

PechaKucha Vol. 2 – Hildesheim ist überall

Hildesheim ist überall

Pecha Kucha Night Hildesheim Vol. 2 am 25. April 2019

Eine Bilderreise zu den Orten, an denen Hildesheim „stattfindet“, mittenrein in die Arbeitswelten unserer Kuwis.

Was soll das überhaupt heißen: Hildesheim ist überall? Auf jeden Fall dies: Kulturwissenschaftliche Expertise ist ein südostniedersächsischer Exportschlager.

Hildesheim ist für viele, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft wie auch in den meisten Bereichen der sozialen und künstlerischen Kulturwelt arbeiten ein Aushängeschild für verlässlich-solide und kreative Lösungsansätze. Die Karriere als Kuwi gestaltet auch das Kulturleben Hildesheims. Wir beleuchten beispielhafte Wege, die sich in Hildesheim kreuzten, um den kulturwissenschaftlichen Nährboden der kleinsten Großstadt Deutschlands zu betrachten. Die Eingeladenen werden anhand von 20 Bildern in je 6 ½ Minuten ihre Perspektiven dazu mitteilen.

Wer Interesse hat, kommt am Donnerstag, den 25. APRIL 2019, um 19:00 UHR zur zweiten Pecha-Kucha-Night in die RASSELMANIA.

Wir freuen uns auf euch!

Veranstaltet von:

Unterstützt durch:

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Kai Schönbrunn

aus Hildesheim
Hildesheim. Lets go. Hier hat sich einiges getan und das soll belohnt werden